FILMOGRAFIEN CREW


Eoin Moore [Regie, Buch]

Geboren in Dublin, Irland. Seit 1988 lebt Eoin Moore in Berlin, wo er zunächst als Tontechniker beim SFB arbeitete und anschliessend Regie an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin studiert. Sein Abschlußfilm plus minus null wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Hypopreis beim Filmfest München 1998, dem Special Jury Prize beim Filmfest Turin 1998 und dem Regieförderpreis beim Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken 1999. Zu seinen weiteren Arbeiten zählen Child of Light (1992, Dokumentarfilm), die Kurzfilme Storm Rising (1995) und 9 1/2 Minuten (1996), Conamara (2000) und Verkehrsinsel (2001). Für Bob Rafaelson war Eoin Moore als Creative Producer für dessen Porn.com tätig.

Bernd Löhr [Kamera]

Geboren in Werlenbach im Westerwald. Von 1988 bis 1994 studierte Bernd Löhr an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin Regie und Kamera. Eigene Regiearbeiten waren Night Comes Falling (1990) und Wilder Westerwald (1995). Als Kameramann arbeitete Bernd Löhr u.a. zusammen mit Eoin Moore (plus minus null, 1998; Verkehrsinsel, 2001), Bob Rafaelson (Porn. com, 2002) und Haroun Farocki (Die Bewerbung, 1997). Daneben ist Bernd Löhr als Produzent und Regisseur von Werbe- und Kampagnenspots tätig (u.a. Anti-Aids-Kampagne). Zur Zeit lehrt er als Gastdozent 'Digitale Bildgestaltung’ an der DFFB.

Anne Leppin, Sigrid Hoerner [Produzentinnen]

Anne Leppin studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, Sigrid Hoerner Theater- und Filmwissenschaften und Publizistik in Berlin. Gemeinsam mit Martin Walz gründeten sie 1998 die moneypenny Filmproduktion, die sie seitem als Geschäftsführerinnen leiten. Zu den bisherigen Arbeiten von moneypenny zählen Fremde Freundin (1999, Regie: Anne Høegh Krohn) und Freunde (2000, Regie: Martin Eigler) sowie als ausführende Produktion Verkehrsinsel (2000, Regie: Eoin Moore), Eierdiebe (2002, Regie: Robert Schwentke) und September (2002, Regie: Max Färberböck). Für die Produktion von Freunde wurde Moneypenny mit dem Produzentenpreis der Cologne Conference 2001 ausgezeichnet.







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